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«Wenn Kamilla Schatz spielt, wird sie eins mit ihrer Violine, sie schwelgt, sie singt...» urteilte der Berliner Tagesspiegel im Jahr 2000 nach ihrem Rezital-Debüt in der Berliner Philharmonie. Kamilla Schatz war eingeladene Solistin beim SWR-Sinfonieorchester, dem Orchestre de la Suisse Romande, der Northern Sinfonia, dem Zürcher Kammerorchester und vielen anderen grossen Klangkörpern und ist an grossen Festivals in Europa, Japan und den USA aufgetreten. Ihre musikalische Ausbildung lag von Anfang an in besten Händen und führte sie von Francoise und Sandor Zöldy in Basel nach Philadelphia ans Curtis Institute zu Szymon Goldberg und schliesslich nach Toronto zu Lorand Fenyves. Ganz wichtige Impulse verdankt Kamilla Schatz auch Boris Pergamenschikow. Parallel zu ihrer Konzerttätigkeit ist Kamilla Schatz Professorin an der Musikhochschule in Trossingen und Dozentin für Jungstudierende am Konservatorium Winterthur. Sie spielt dank einem privaten Gönner auf einer herrlichen J.B.Guadagnini-Violine aus dem Jahre 1772.
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